Schon einige Tage nach der Geburt stehen die frischgewordenen Eltern vor einem großen Berg von Problemen. Besser gesagt vor einem Windelproblem. Angesichts dieser Müllberge stellt sich vielen Eltern die Frage ob Stoffwindeln da nicht besser geeignet wären, als Einwegwindeln. Einmal gekauft, können sie immer wieder verwendet werden. Man merke an, dass ein Kind im Schnitt 3.800-mal gewindelt werden muss, bevor es trocken ist. Doch britische Forscher belegten, dass die Auswahl von Einweg- oder Mehrwegwindeln die Umweltbelastung nicht stärker beeinflusst. Außerdem will auch der Windelhersteller Pampers mit seinem neuen Windelsortiment zum Umweltschutz beitragen. Sie haben das Gewicht der Windel um 1/3 verringert und beim Gewicht der Verpackung auf 2/3 verzichtet. Desweiteren haben sie es erreicht auf Zellstoff ganz zu verzichten und tragen so zusätzlich zum Umweltschutz bei. Im Preis und Aufwand unterscheiden sich die Windeltypen aber erheblich. Während die Einwegwindeln und deren Müllentsorgung Woche für Woche Geld kosten, hat man bei Stoffwindeln nur einmalige Kosten. Wiederum nehmen die Stoffwindeln mehr Zeit in Anspruch als die zeitsparenden Wegwerfwindeln. Entscheiden müssen Sie selbst, welche Windel am besten zu Ihnen passt.